Prachtlibellen
Binsenjungfern
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Südliche Binsenjungfer
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Glänzende Binsenjungfer
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Gemeine Binsenjungfer
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Kleine Binsenjungfer
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Weidenjungfer
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Gemeine Winterlibelle
Federlibellen
Schlanklibellen
- Speer-Azurjungfer
- Helm-Azurjungfer
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Hufeisen-Azurjungfer
- Fledermaus-Azurjungfer
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Gabel-Azurjungfer
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Becherjungfer (Gemeine Becherjungfer)
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Pokaljungfer
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Großes Granatauge
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Kleines Granatauge
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Große Pechlibelle
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Kleine Pechlibelle
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Frühe Adonislibelle
Edellibellen
- Südliche Mosaikjungfer
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Blaugrüne Mosaikjungfer
- Braune Mosaikjungfer
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Keilflecklibelle
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Torf-Mosaikjungfer
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Herbst-Mosaikjungfer
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Große Königslibelle
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Kleine Königslibelle
- Früher Schilfjäger
Flussjungfern
Quelljungfern
Falkenlibellen
Segellibellen
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Feuerlibelle
- Kleine Moosjungfer
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Große Moosjungfer
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Nordische Moosjungfer
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Plattbauch
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Vierfleck
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Südlicher Blaupfeil
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Großer Blaupfeil
- Kleiner Blaupfeil
Segellibellen (Heidelibellen)
Geringe Ansprüche an den Lebensraum. Besiedelt ein breites Spektrum unterschiedlichster Gewässertypen. Besonnte Habitate werden dabei bevorzugt. Fehlt in der Regel an kleineren überwiegend beschatteten Waldteichen.
Gelegentlich auch an Fließgewässern jagend. Reproduktionsnachweise liegen von dort aber noch nicht vor.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| 24.05. (2012) | 04.09. (2012) |
36 Datensätze
Nur eierlegende Weibchen im Zeitraum vom 28.06. (2012) bis 24.08. (2014).
Davon 2x im Juni, 26x im Juli und 8x im August
Veränderung im Zeitraum von 2021 bis 21.07.2026: Eierlegende Weibchen vom 17.06. (2022) bis 20.08. (2023)
Häufigkeit
Sehr häufig mit 57 Fundstellen. Gehört zu den häufigsten Libellenarten im Kreis.
Rote Liste
RLD 1998: nicht gefährdet, 2015: nicht gefährdet
RLH 2025: ungefährdet
Gefährdung
keine
Nach den bisherigen Erkenntnissen und unter Berücksichtigung von Kartierungslücken ist von einer kreisweiten Verbreitung auszugehen.
Schwerpunkt der Vorkommen ist die Fuldaaue, das Hauptverbreitungsgebiet (siehe die Fundstellenkarte mit den TK-Vierteln 4924/3 und 5024/2+4 mit ihren zahlreichen Kiesgewässern und gestalteten Habitaten in Renaturierungen und Naturschutzgebieten.
Veränderung im Zeitraum von 2021 bis 06.07.2026: Eine neue Fundstelle: D33 Bebra, Finkenroth (ehemaliger Kiesabbau) in der Fuldaaue, siehe auch Fortpflanzung.